Meditative Weitwanderung am 29.09.2018

Ein paar Gedanken darüber von dem Teilnehmer Johann B.

14 Stunden meditative Weit-Wanderung. 40 km. Klingt erst mal ziemlich heftig. Zumindest für so Freizeitwanderer wie mich. Um 6.00 Uhr morgens im Dunkeln ging es los. Um 20.00 Uhr abends war der Abschluss. Schön war´s und das Wetter war uns wohlgesonnen. Lange Zeiten gingen wir in der Stille, machten abwechslungsreiche meditative Übungen, bekamen ein Büchlein um Gedanken zu notieren und ein Bändchen um den Arm, um zu zeigen, dass man jetzt gerade nicht sprechen möchte.

Mein Highlight war zum Schluss, im Dunkeln, der letzte Wegabschnitt. Eine kleine, einfache Geh-Meditation, bewusst, ohne Wertung, im „Hier“ und „Jetzt“ mit der Aufmerksamkeit zu den Füßen. Nehmen wie es ist, ohne Wertung. In der Natur gibt es nämlich keine Wertung. Das machen nur wir Menschen. Darum ist es eine zwar herausfordernde, aber aufschlussreiche Übung nur bei dem zu sein, was jetzt gerade ist – bewusst und ohne Wertung. Das nennt man dann Achtsamkeit.

Ein paar Gedanken darüber von der Teilehmerin Martina.

Kurz nach 6 Uhr starteten wir im Dunklen unsere meditative Weitwanderung in östlicher Richtung von Neumarkt.
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